Der GRI-Inhaltsindex 2016

Die Anwendung der GRI-Standards verlangt allgemeine Angaben zum Unternehmen und detaillierte Informationen zu den wesentlichen Handlungsfeldern in den Bereichen Kerngeschäft, Umwelt und Gesellschaft. Um diese im Nachhaltigkeitsbericht schnell und leicht wiederzufinden, gehört zu der Berichterstattung nach GRI-Standards auch ein strukturierter Inhaltsindex.

Im Jahr 1987 setzte sich die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung das ehrgeizige Ziel einer nachhaltigen Entwicklung – sie beschreibt es als eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.

Die Global Reporting Initiative (GRI) ist eine 1997 gegeründete Nichtregierungsorganisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Richtlinien für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten zu entwicklen. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Sinne der GRI-Standards 2016 bezeichnet die öffentliche Berichterstattung einer Organisation zu ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen und somit zu positiven/negativen Beiträgen zum Ziel der nachhaltigen Entwicklung. Die Standards wurden entwickelt, um die globale Vergleichbarkeit und Informationsqualität bezüglich dieser Auswirkungen zu verbessern, und somit gleichermassen grössere Transparenz zu schaffen und die Rechenschaftspflicht der Organisationen zu verbessern.


GRI 101: Grundlagen

Prinzipien der Berichterstattung

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Prinzipien der Berichterstattung zur Bestimmung des Berichtsinhalts: Einbeziehung von Stakeholdern, Nachhaltigkeitskontext, Wesentlichkeit und Vollständigkeit Prinzipien der Berichterstattung zur Bestimmung der Berichtsqualität: Genauigkeit, Ausgewogenheit, Klarheit, Vergleichbarkeit, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit

Verwendung der GRI-Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Anwendung der Prinzipien der Berichterstattung Die berichtende Organisation muss alle Prinzipien der Berichterstattung in Abschnitt 1 anwenden, um den Inhalt und die Qualität des Berichts zu definieren. Berichterstattung zu allgemeinen Angaben • Die berichtende Organisation muss die verpflichtenden Angaben anhand von GRI 102: Allgemeine Angaben berichten. Bestimmung wesentlicher Themen und ihre Abgrenzungen • Die berichtende Organisation muss ihre wesentlichen Themen anhand der Prinzipien der Berichterstattung bestimmen, um den Berichtsinhalt zu definieren.  • Die berichtende Organisation sollte die GRI-Branchenangaben einsehen, die, falls verfügbar, branchenspezifisch sind, um bei  der Bestimmung ihrer wesentlichen Themen behilflich zu sein.  • Die berichtende Organisation muss die Abgrenzungen für jedes wesentliche Thema bestimmen. Berichterstattung über wesentliche Themen • Für jedes wesentliche Thema muss die berichtende Organisation:  • über die Angaben zum Managementansatz für dieses Thema berichten, indem GRI 103: Managementansatz verwendet wird; oder:  • über die themenspezifischen Angaben im entsprechenden GRI-Standard berichten, wenn das wesentliche Thema durch einen bestehenden GRI-Standard abgedeckt ist (Serien 200, 300 und 400); oder  • sollte die Organisation über andere angemessene Angaben berichten, wenn das wesentliche Thema nicht von einem bestehenden GRI-Standard behandelt wird. Die Berichterstattung verpflichtet zu Angaben mit Referenzen • Wenn die berichtende Organisation über eine verpflichtende Angabe berichtet und eine Referenz in Bezug auf eine andere Quelle, wo die Informationen zu finden sind, verwendet, muss die Organisation sicherstellen, dass:  • die Referenz den spezifischen Ort der verpflichtenden Angabe einschliesst;  • die Referenzinformationen der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und zugänglich sind. Zusammenfassung und Darstellung von Informationen im Bericht • Bei der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts sollte die berichtende Organisation:  • Informationen für den gegenwärtigen Berichtszeitraum und für mindestens zwei vorausgehende Zeiträume darstellen und kurzfristige und mittelfristige Zielvorgaben erwähnen, wenn diese festgelegt wurden;  • Informationen zusammenfassen und berichten, indem sie eine allgemein akzeptierte internationale Metrik (wie Kilogramm oder Liter) sowie Standard-Umrechnungsfaktoren und die Basis der Messung/Kalkulation erklärt, die anderweitig nicht offensichtlich ist;  • absolute Zahlen und erklärende Anmerkungen bei Verhältnissen oder relative Zahlen verwenden;  • bei der Erstellung eines Berichts einen konsistenten Berichtszeitraum bestimmen.

Angaben zur Verwendung der GRI-Standards

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Angaben darüber, dass ein Bericht in Übereinstimmung mit den GRI-Standards erstellt wurde • Damit die berichtende Organisation angeben kann, dass ein Nachhaltigkeitsbericht in Übereinstimmung mit den GRI-Standards erstellt wurde, muss sie alle Kriterien hinsichtlich der jeweiligen Option erfüllen (Kern oder Umfassend), die in Tabelle 1 (auf Seite 23) aufgeführt sind: Gründe für die Auslassung • Sollte in Ausnahmen eine Organisation, die einen Nachhaltigkeitsbericht in Übereinstimmung mit den GRI-Standards erstellt, eine verpflichtende Angabe nicht berichten können, muss die Organisation in ihrem Bericht Gründe für die Auslassung erwähnen.  • beschreibt die spezifischen Informationen, die ausgelassen wurden; und  • spezifiziert eine der folgenden Gründe für die Auslassung aus Tabelle 2, einschliesslich der verpflichtenden Erklärung für diesen Grund. Verwendung von ausgewählten Standards mit Angabe über die teilweise Einhaltung der GRI-Standards • Sollte die berichtende Organisation ausgewählte GRI-Standards oder Teile davon verwenden, um über spezifische Informationen zu berichten, obwohl sie nicht die Kriterien erfüllt, um einen Bericht in Übereinstimmung mit den GRI-Standards zu erstellen (gemäss Abschnitt 3.1), dann muss die Organisation: • in allen veröffentlichten Kommunikationsmitteln mit Angaben, die auf den GRI-Standards beruhen, eine Erklärung formulieren:  • die für jeden verwendeten Standard den folgenden Text beinhaltet: “Diese Publikation verweist auf [Titel und Publikationsjahr des Standards]”;  • die darauf hinweist, welche spezifischen Inhalte des Standards angewendet wurden, wenn der Standard nicht vollständig verwendet wurde;  • alle Anforderungen an die Berichterstattung, die mit den berichteten Angaben korrespondieren, einhalten;  • GRI über die Verwendung der Standards gemäß Abschnitt 3.4 informiert;  • sollte die Organisation die Prinzipien der Berichterstattung anwenden, um die Berichtsqualität gemäss Abschnitt 1 zu bestimmen;  • sollte die Organisation über ihren Managementansatz berichten, indem sie GRI 103: Managementansatz zusammen mit themenspezifischen Standards (Serie 200, 300, oder 400) verwendet. GRI über die Verwendung der Standards informieren • Die berichtende Organisation muss GRI über die Verwendung der GRI-Standards und über die Angaben, die sie in dem Bericht oder in den veröffentlichten Materialien gemacht hat, informieren, indem sie entweder:  • eine Kopie an GRI an standards@globalreporting.org sendet; oder  • den Bericht oder das veröffentlichte Material unter www.globalreporting.org/standards anmeldet.

GRI 102: Allgemeine Angaben 2016

102-1 Name der Organisation

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Name der Organisation

102-2 Aktivitäten, Marken, Produkte und Dienstleistungen

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a. Eine Beschreibung der Aktivitäten der Organisation b. Hauptmarken, Produkte und Dienstleistungen mit einer Erklärung der Produkte und Dienstleistungen, die in bestimmten Märkten nicht erlaubt sind.

102-3 Hauptsitz

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Nennen Sie den Hauptsitz der Organisation.

102-4 Betriebsstätten

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Nennen Sie die Anzahl der Länder, in denen die Organisation Geschäfte betreibt, Länder der Hauptmärkte und/oder Länder, die relevant sind für die im Bericht erwähnten Themen.

102-5 Eigentum und Rechtsform

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Nennen Sie die Eigentumsverhältnisse und die Rechtsform.

102-6 Bediente Märkte

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Nennen Sie die bedienten Märkte, einschliesslich: i. Geografischer Ort, wo die Produkte und Dienstleistungen angeboten werden; ii. Bediente Branchen; iii. Kundensegmente und Begünstigte.

102-7 Grössenordnung der Organisation

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Die Grössenordnung der Organisation umfasst: i. Gesamtzahl der Angestellten; ii. Gesamtzahl der Betriebe; iii. Nettoabsatz (für privatwirtschaftliche Organisationen) oder Nettoumsätze (für Organisationen des öffentlichen Sektors); iv. Gesamtkapitalisierung (für privatwirtschaftliche Organisationen) unterteilt in Schulden und Eigenkapital; v. Geleisteter Produkt- oder Dienstleistungsumfang.

102-8 Mitarbeiter Anzahl und Anstellungsverhältnis

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Nennen Sie: a. Gesamtzahl der Angestellten nach Arbeitsvertrag (permanent und temporär) und Geschlecht unterteilt. b. Gesamtzahl der Angestellten nach Arbeitsvertrag (permanent und temporär) und Region unterteilt. c. Gesamtzahl der Angestellten nach Beschäftigungsverhältnis (Vollzeit und Teilzeit) und Geschlecht unterteilt. d. Ob ein signifikanter Anteil der Aktivitäten der Organisation durch Mitarbeiter verrichtet werden, die keine Angestellten sind. Falls zutreffend eine Beschreibung der Art und Grössenordnung der Arbeiten, die von Mitarbeitern verrichtet werden, die keine Angestellten sind. e. Eine signifikante Änderung der Zahlen, die in Angaben 102-8-a, 102-8-b und 102-8-c berichtet werden (wie saisonbedingte Schwankungen im Tourismusbereich oder in der Agrarwirtschaft). f. Eine Erklärung dessen, wie die Daten zusammengefasst wurden, einschliesslich der zugrundeliegenden Annahmen.

102-9 Lieferkette

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Eine Beschreibung der Lieferkette der Organisation, einschliesslich der Hauptelemente, wenn sie mit den Aktivitäten, primären Marken, Produkten und Dienstleistungen in Beziehung stehen. • die beschäftigten Gruppen von Lieferanten; • die Gesamtzahl der Lieferanten, die eine Organisation beschäftigt, und die geschätzte Anzahl der Lieferanten in der gesamten Lieferkette; • den geografischen Ort der Lieferanten; • den geschätzten an die Lieferanten gerichteten Kapitalwert der Zahlungen; • die branchenspezifischen Eigenschaften der Lieferkette, zum Beispiel wie arbeitsintensiv sie ist.

102-10 Signifikante Änderungen in der Organisation und ihrer Lieferkette

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Signifikante Veränderungen bei der Grösse, Struktur, den Besitzverhältnissen oder bei der Lieferkette einer Organisation, einschliesslich: i. Änderungen in Bezug auf den Ort und Betrieb, einschliesslich Eröffnung, Schliessen oder Expansion einer Einrichtung; ii. Veränderungen bei der Anteilseignerstruktur und anderer Kapitalstrukturen, Aufrechterhaltung und Betriebsstrukturen (für privatwirtschaftliche Organisationen); iii. Änderungen des Orts der Lieferanten, der Struktur der Lieferkette oder Beziehungen zu den Lieferanten, einschliesslich Auswahl und Beendigung des Vertrags.

102-11 Vorsorgeprinzip oder Vorsichtsmassnahmen

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Berichten Sie, ob und wie die Organisation das Vorsorgeprinzip und die Vorsichtsmassnahmen anwendet.

102-12 Externe Initiativen

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Eine Liste von extern entwickelten ökonomischen, ökologischen und sozialen Satzungen, Leitlinien oder andere Initiativen, zu denen sich die Organisation bekennt oder die sie unterstützt.

102-13 Mitgliedschaft in Verbänden

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Eine Liste der wichtigsten Mitgliedschaften in der Wirtschaft oder in anderen Verbänden sowie nationale oder internationale Beratungsorganisationen.

102-14 Aussagen der Führungskräfte

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Eine Stellungnahme/ein Statement der obersten Führungskraft der Organisation (z. B. CEO, Vorstand oder vergleichbare Führungspositionen) über die Bedeutung der Nachhaltigkeit für die Organisation und ihre strategische Vorgehensweise in Bezug auf Nachhaltigkeit.

102-16 Werte, Richtlinien, Standards und Verhaltensnormens

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Eine Beschreibung der Werte, Prinzipien, Standards und Verhaltensnormen einer Organisation.

102-18 Führungsstruktur

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Nennen Sie: a. Die Führungsstruktur der Organisation, einschliesslich der Gremien des höchsten Kontrollorgans. b. Gremien, die für die Entscheidungen in Bezug auf ökonomische, ökologische und soziale Themen verantwortlich sind.

102-40 Liste der Stakeholder-Gruppen

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Eine Liste der Stakeholder-Gruppen, die von der Organisation einbezogen wurden.

102-41 Tarifverhandlungen

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Prozentsatz der gesamten Angestellten, die von den Tarifverhandlungen erfasst werden.

102-42 Bestimmen und Auswählen von Stakeholdern

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Nennen Sie die Grundlagen für die Bestimmung und Auswahl von Stakeholdern, die einbezogen werden sollen.

102-43 Ansatz für die Stakeholdereinbeziehung

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Nennen Sie den Ansatz der Organisation in Bezug auf die Stakeholdereinbeziehung einschliesslich der Häufigkeit der Einbeziehung nach Art und Stakeholder-Gruppen geordnet, und einen Hinweis darauf, ob eine Einbeziehung spezifisch für den Berichterstattungsprozess initiiert wurde.

102-44 Schlüsselthemen und Anliegen

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Nenne Sie Hauptthemen und Anliegen, die durch die Stakeholdereinbeziehung aufkamen, umfassen u. a.: i. wie die Organisation auf diese Schlüsselthemen und Anliegen reagiert hat, einschliesslich ihrer Berichterstattung; ii. die Stakeholder-Gruppen, die die einzelnen Schlüsselthemen und Bedenken aufgeworfen haben.

102-45 Entitäten die in den Konzernabschlüssen erwähnt werden

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Geben Sie eine Liste aller Entitäten, die in den Konzernabschlüssen oder in äquivalenten Dokumenten erwähnt werden und ob eine Entität, die in den Konzernabschlüssen oder in äquivalenten Dokumenten erwähnt wird, nicht vom Bericht erfasst ist.

102-46 Bestimmung von Berichtsinhalt und Themenabgrenzung

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Nennen Sie: a. Eine Erklärung des Verfahrens, das verwendet wird, um den Berichtsinhalt und die Abgrenzung des Themas zu bestimmen. b. Eine Erklärung darüber, wie die Organisation die Prinzipien der Berichterstattung implementiert hat, um den Berichtsinhalt zu bestimmen.

102-47 Liste der wesentlichen Themen

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Eine Liste der wesentlichen Themen, die im Zusammenhang mit der Bestimmung des Berichtsinhalts identifiziert wurden.

102-48 Neuformulierung der Informationen

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Die Auswirkung jeder Neuformulierung einer Information aus früheren Berichten und die Gründe für solche Neuformulierungen.

102-49 Änderungen bei der Berichterstattung

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Signifikante Änderungen in der Liste der wesentlichen Themen und bei den Themenabgrenzungen im Vergleich zu den vorausgehenden Berichtszeiträumen.

102-50 Berichtszeitraum

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Berichtszeitraum der zur Verfügung gestellten Informationen.

102-51 Datum des aktuellsten Berichts

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Datum des aktuellsten vorausgehenden Berichts.

102-52 Berichtszyklus

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Berichtszyklus (z. B. jährlich, hälbjährlich).

102-53 Kontaktangaben bei Fragen zum Bericht

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Kontaktangaben bei Fragen bezüglich des Berichts und des Berichtsinhalts.

102-54 Aussagen zu Berichterstattung in Übereinstimmung mit den GRI-Standards

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Die seitens der Organisation formulierten Aussagen, wenn sie einen Bericht in Übereinstimmung mit den GRI-Standards erstellt hat: i. Dieser Bericht wurde in Übereinstimmung mit den GRI-Standards: Option Kern erstellt‘; ii. Dieser Bericht wurde in Übereinstimmung mit den GRI-Standards: Option Umfassend erstellt‘.

102-55 GRI-Inhaltsindex

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Es muss folgendes immer angegeben sein: a. Der GRI-Inhaltsindex, in dem alle verwendeten GRI-Standards angegeben sind, listet alle Angaben des Berichts auf. b. Für jede Angabe muss der Inhaltsindexfolgendes beinhalten:  i. die Anzahl der Angaben (für Angaben, die von den GRI-Standards erfasst sind);  ii. die Seitenzahl(en) oder URL(s), unter denen die Informationen gefunden werden können, entweder innerhalb des Berichts oder in anderen veröffentlichten Materialien;  iii. falls zutreffend und wenn zulässig den Grund oder die Gründe für Auslassungen, sollte eine verpflichtende Angabe nicht möglich sein. Empfehlung: Bei der Berichterstattung des GRI-Inhaltsindexes gemäss Angabe 102-55 muss die berichtende Organisation: • die Formulierung „GRI-Inhaltsindex“ im Titel verwenden; • den kompletten GRI-Inhaltsindex an einer Stelle erwähnen; • einen Link oder einen Verweis in Bezug auf den GRI-Inhaltsindex erwähnen, wenn dies nicht bereits im Bericht erfolgte; • für jeden verwendeten GRI-Standard den Titel und das Jahr der Publikation erwähnen (z. B. GRI 102: Allgemeine Angaben 2016); • die berichteten zusätzlichen wesentlichen Themen, die nicht seitens der GRI-Standards erfasst sind, mit Seitenzahl(en) oder URL(s), wo die Informationen abgerufen werden können, erwähnen.

102-56 Externe Prüfung

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a. Eine Verfahrensbeschreibung der Organisation und aktuelle Handhabung in Bezug auf eine externe Prüfung des Berichts. b. Falls der Bericht extern geprüft wurde:  i. Ein Verweis auf den externen Prüfbericht, Stellungnahmen oder Gutachten zur externen Prüfung. Wenn nicht in dem Prüfbericht des Nachhaltigkeitsberichts enthalten, eine Beschreibung dessen, was (nicht) geprüft wurde, auf welcher Grundlage dies erfolgte, einschliesslich des verwendeten Prüfungsstandards, das Prüflevel und die Beschränkungen des Prüfverfahrens;  ii. Das Verhältnis zwischen der Organisation und dem Prüfungsdienstleister;  iii. Ob und inwieweit das höchste Kontrollorgan und die Führungskräfte an dem externen Prüfungsvorgang für den Nachhaltigkeitsbericht der Organisation beteiligt sind.

201-1 Direkt erwirtschafteter und verteilter wirtschaftlicher Wert

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a. Periodengerecht abgegrenzter, direkt erwirtschafteter und verteilter wirtschaftlicher Wert (Economic Value Generated and Distributed, EVG&D), einschliesslich der grundlegenden Komponenten der globalen Geschäftstätigkeit der Operation wie unten aufgeführt. Falls Daten auf Kassenbasis vorgelegt werden, müssen die Gründe für diese Entscheidung dargelegt werden, sowie zu den folgenden grundlegenden Komponenten berichtet werden:  i. Direkt erwirtschafteter wirtschaftlicher Wert: Einnahmen;  ii. Verteilter wirtschaftlicher Wert: Betriebskosten, Löhne und betriebliche Sozialleistungen für Angestellte, Zahlungen an Kapitalgeber, Zahlungen an die Regierung (aufgeschlüsselt nach Land) und Investitionen in die Gemeinschaft;  iii. Zurückbehaltener wirtschaftlicher Wert: ‚direkt erwirtschafteter wirtschaftlicher Wert‘ abzüglich des ‚verteilten wirtschaftlichen Werts‘. b. Der EVG&D muss getrennt auf nationaler, regionaler oder Marktebene angegeben werden, wo dies von Bedeutung ist, und es müssen die Kriterien, die für die Bestimmung der Bedeutsamkeit angewandt wurden, genannt werden.

201-2 Durch den Klimawandel bedingte finanzielle Folgen und andere Risiken und Chancen

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a. Durch den Klimawandel aufgeworfene Risiken und Chancen, die das Potenzial haben, bedeutende Änderungen in der Geschäftstätigkeit, den Einnahmen oder den Aufwendungen zu verursachen. Dazu gehören:  i. eine Beschreibung des Risikos oder der Chance sowie deren Einstufung als entweder physikalisch, regulativ oder Sonstiges;  ii. eine Beschreibung der mit dem Risiko oder der Chance verbundenen Auswirkungen;  iii. die finanziellen Folgen des Risikos oder der Chance vor Ergreifung von Massnahmen;  iv. die Methoden des Umgangs mit dem Risiko oder der Chance;  v. die aufgewendeten Kosten für den Umgang mit dem Risiko oder der Chance.

201-3 Verpflichtungen aus leistungsorientierten oder anderen Pensionsplänen

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a. Geschätzter Wert der Verbindlichkeiten des Plans, wenn diese aus den allgemeinen Ressourcen der Organisation gedeckt werden. b. Existiert ein separater Fonds zur Zahlung der Verbindlichkeiten des Pensionsplans:  i. den geschätzten Umfang der Verbindlichkeiten des Plans, die durch die Anlagen, die zu diesem Zweck zurückgelegt wurden, gedeckt werden können;  ii. die Grundlage, auf der es zu dieser Schätzung gekommen ist;  iii. wann diese Schätzung vorgenommen wurde. c. Wenn ein Fonds, der für die Begleichung der Verbindlichkeiten aus dem Pensionsplan eingerichtet wurde, nicht vollständig abgedeckt ist, muss die Strategie, falls vorhanden, erklärt werden, die vom Arbeitgeber zur Erreichung einer vollen Deckung verfolgt wird, und der Zeitrahmen, falls vorhanden, in dem der Arbeitgeber hofft, eine volle Deckung zu erzielen. d. Prozentsatz des Gehalts, der vom Angestellten oder Arbeitgeber beigetragen wird. e. Grad der Teilnahme an Altersvorsorgeplänen (z. B. Beteiligung an obligatorischen oder freiwilligen Plänen, regionalen oder nationalen Plänen oder solchen mit finanzieller Auswirkung).

201-4 Finanzielle Unterstützung von Seiten der Regierung

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a. Den monetären Gesamtwert der finanziellen Unterstützung, die die Organisation während des Berichtszeitraums von einer Regierung erhalten hat, einschliesslich:  i. Steuererleichterungen und -gutschriften;  ii. Subventionen;  iii. Investitionszuschüsse, Forschungs- und Entwicklungszuschüsse sowie andere relevante Arten von Zuschüssen;  iv. Auszeichnungen;  v. Lizenzbefreiungen;  vi. finanzielle Unterstützung von Exportkreditagenturen (Export Credit Agencies, ECAs);  vii. finanzielle Leistungszulagen;  viii. andere finanzielle Vorteile, die von einer Regierung für eine Geschäftstätigkeit erhalten wurden oder werden können. b. Die in Abschnitt 201-4-a genannten Informationen, aufgeschlüsselt nach Land. c. Ob und in welchem Ausmaß die Regierung in der Aktionärsstruktur gegenwärtig ist.

202-1 Verhältnis der nach Geschlecht aufgeschlüsselten Standardeintrittsgehälter zum lokalen Mindestlohn

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a. Wenn ein wesentlicher Anteil der Angestellten auf der Grundlage von Löhnen vergütet wird, die den Mindestlohnregelungen unterliegen, sollte das entsprechende Verhältnis des nach Geschlecht aufgeschlüsselten Eintrittsgehalts zum Mindestlohn an den Hauptgeschäftsstandorten angegeben werden. b. Wenn ein wesentlicher Anteil anderer Mitarbeiter (ohne Angestellte), die für die Organisation aktiv sind, auf der Grundlage von Löhnen vergütet wird, die den Mindestlohnregelungen unterliegen, sollte beschrieben werden, welche Maßnahmen getroffen werden, um zu bestimmen, ob die Entlohnung dieser Mitarbeiter über dem Mindestlohn liegt. c. Ob ein lokaler Mindestlohn an Hauptgeschäftsstandorten nicht vorhanden oder variabel ist, aufgeschlüsselt nach Geschlecht. In Situationen, in denen verschiedene Mindestlöhne als Referenz dienen, sollte angeben werden, welcher Mindestlohn verwendet wurde. d. Die Definition, die für „Hauptgeschäftsstandorte“ verwendet wurde.

202-2 Anteil der lokal angeworbenen Führungskräfte

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a. Prozentsatz der lokal angeworbenen Führungskräfte an Hauptgeschäftsstandorten. b. Die für „Führungskräfte“ verwendete Definition. c. Die geografische Definition der Organisation für „lokal“. d. Die für „Hauptgeschäftsstandorte“ verwendete Definition.

203-1 Infrastrukturinvestitionen und geförderte Dienstleistungen

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a. Umfang der Entwicklung erheblicher Infrastrukturinvestitionen und geförderter Dienstleistungen. b. Gegenwärtige und erwartete Auswirkungen auf die Gemeinschaften und lokalen Volkswirtschaften, einschließlich positiver und negativer Auswirkungen, wo dies relevant ist. c. Ob diese Investitionen und Dienstleistungen gewerblich, Sachleistungen oder Pro-bono- Leistungen sind.

203-2 Erhebliche indirekte ökonomische Auswirkungen

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a. Beispiele für ermittelte erhebliche indirekte ökonomische Auswirkungen der Organisation, einschliesslich positiver und negativer Auswirkungen. b. Die Bedeutung der indirekten ökonomischen Auswirkungen im Zusammenhang mit externen Bezugspunkten und Stakeholder-Prioritäten, wie nationalen und internationalen Standards, Protokollen und politischen Agenden.

204-1 Anteil der Ausgaben für lokale Lieferanten

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a. Prozentsatz des für die Beschaffung verwendeten Budgets an Hauptgeschäftsstandorten, das für lokale Lieferanten an dem jeweiligen Standort ausgegeben wird (z. B. Prozentsatz der vor Ort eingekauften Produkte und Dienstleistungen). b. Die geografische Definition der Organisation für „lokal“. c. Die Definition, die für „Hauptgeschäftsstandorte“ verwendet wurde.

205-1 Geschäftsstandorte, die in Hinblick auf Korruptionsrisiken geprüft wurden

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a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die in Hinblick auf Korruptionsrisiken geprüft wurden. b. Erhebliche Korruptionsrisiken, die im Rahmen der Risikobewertung ermittelt wurden.

205-2 Informationen und Schulungen zu Strategien und Massnahmen zur Korruptionsbekämpfung

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a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Mitglieder des Kontrollorgans, die Informationen über die Strategien und Massnahmen der Organisation zur Korruptionsbekämpfung erhalten haben, aufgeschlüsselt nach Region. b. Gesamtzahl und Prozentsatz der Angestellten, die Informationen über die Strategien und Massnahmen der Organisation zur Korruptionsbekämpfung erhalten haben, aufgeschlüsselt nach Angestelltenkategorie und Region. c. Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftspartner, die Informationen zu den Strategien und Massnahmen der Organisation zur Korruptionsbekämpfung erhalten haben, aufgeschlüsselt nach Art der Geschäftspartner und Region. Es sollte beschrieben werden, ob Informationen zu den Strategien und Massnahmen der Organisation zur Korruptionsbekämpfung anderen Personen oder Organisationen mitgeteilt wurden. d. Gesamtzahl und Prozentsatz der Mitglieder des Kontrollorgans, die eine Schulung zur Korruptionsbekämpfung erhalten haben, aufgeschlüsselt nach Region. e. Gesamtzahl und Prozentsatz der Angestellten, die eine Schulung zur Korruptionsbekämpfung erhalten haben, aufgeschlüsselt nach Angestelltenkategorie und Region.

205-3 Bestätigte Korruptionsvorfälle und ergriffene Massnahmen

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a. Gesamtzahl und Art der bestätigten Korruptionsvorfälle. b. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Angestellte aufgrund von Korruption entlassen oder abgemahnt wurden. c. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Verträge mit Geschäftspartnern aufgrund von Verstössen im Zusammenhang mit Korruption beendet oder nicht erneuert wurden. d. Öffentliche Klagen im Zusammenhang mit Korruption, die im Berichtszeitraum gegen die Organisation oder deren Angestellte eingeleitet wurden, sowie die Ergebnisse dieser Klagen.

206-1 Rechtsverfahren aufgrund von wettbewerbswidrigem Verhalten oder Kartell- und Monopolbildung

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a. Gesamtzahl der Rechtsverfahren aufgrund von wettbewerbswidrigem Verhalten und Verstössen gegen das Kartell-und Monopolrecht, die während des Berichtszeitraums anhängig waren und bei denen die Organisation als Beteiligte ermittelt wurde. b. Wichtigste Ergebnisse abgeschlossener Rechtsverfahren, einschliesslich aller Beschlüsse und Urteile.

301-1 Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen

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Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach: i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien; ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

301-2 Eingesetzte rezyklierte Ausgangsstoffe

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Prozentsatz der rezyklierten Ausgangsstoffe, die zur Herstellung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation verwendet wurden.

301-3 Wiederverwertete Produkte und ihre Verpackungsmaterialien

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a. Prozentsatz der wiederverwerteten Produkte und ihrer Verpackungsmaterialien für jede Produktkategorie. b. Wie die Daten für diese Angabe gesammelt wurden.

302-1 Energieverbrauch innerhalb der Organisation

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a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschliesslich der verwendeten Kraftstoffarten. b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschliesslich der verwendeten Kraftstoffarten. c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:  i. Stromverbrauch  ii. Heizenergieverbrauch  iii. Kühlenergieverbrauch  iv. Dampfverbrauch d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):  i. verkauften Strom  ii. verkaufte Heizungsenergie  iii. verkaufte Kühlenergie  iv. verkauften Dampf e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen. f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm. g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

302-2 Energieverbrauch ausserhalb der Organisation

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a. Energieverbrauch ausserhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen. b. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm. c. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

302-3 Energieintensität

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a. Den Energieintensitätsquotienten der Organisation. b. Den organisationsspezifischen Parameter (den Nenner), der zur Berechnung des Quotienten verwendet wurde. c. Die in den Intensitätsquotienten einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle. d. Ob der Quotient den Energieverbrauch innerhalb oder ausserhalb der Organisation oder beides verwendet.

302-4 Verringerung des Energieverbrauchs

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a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen. b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle. c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl. d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

302-5 Senkung des Energiebedarfs für Produkte und Dienstleistungen

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a. Die im Berichtszeitraum erreichte Senkung des Energiebedarfs für verkaufte Produkte und Dienstleistungen, in Joule und deren Vielfachen. b. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl. c. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

303-1 Wasserentnahme nach Quelle

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a. Gesamtvolumen des entnommenen Wassers, aufgeschlüsselt nach folgenden Quellen:  i. Oberflächenwasser, einschliesslich Wasser aus Feuchtgebieten, Flüssen, Seen und Meeren;  ii. Grundwasser;  iii. Regenwasser, das direkt von der Organisation gesammelt und gespeichert wurde;  iv. Abwasser einer anderen Organisation;  v. Kommunale Wasserversorgung oder andere öffentliche oder private Wasserwerke. b. Verwendete Standards, Methodiken und Annahmen.

303-2 Durch Wasserentnahme erheblich beeinträchtigte Wasserquellen

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a. Gesamtzahl der Wasserquellen, die durch Wasserentnahme erheblich beeinträchtigt wurden, aufgeschlüsselt nach:  i. Grösse der Quelle;  ii. Ob die Quelle als nationales oder internationales Schutzgebiet ausgewiesen ist;  iii. Biodiversitätswert (z. B. Artenvielfalt und Endemismus sowie Gesamtzahl der geschützten Arten);  iv. Wert oder Wichtigkeit der Wasserquelle für lokale Gemeinschaften und indigene Völker. b. Verwendete Standards, Methodiken und Annahmen.

303-3 Zurückgewonnenes und wiederverwendetes Wasser

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a. Das Gesamtvolumen des Wassers, das die Organisation zurückgewonnen und wiederverwendet hat. b. Das Gesamtvolumen des zurückgewonnenen und wiederverwendeten Wassers als Prozentsatz der Gesamtwasserentnahme wie in Angabe 303-1 spezifiziert. c. Verwendete Standards, Methodiken und Annahmen

304-1 Eigene, gemietete oder verwaltete Betriebsstandorte, die sich in oder neben Schutzgebieten und Gebieten mit hohem Biodiversitätswert außerhalb von Schutzgebieten befinden

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Für jeden eigenen, gemieteten oder verwalteten Betriebsstandort, der sich in oder neben Schutzgebieten und Gebieten mit hohem Biodiversitätswert ausserhalb von Schutzgebieten befindet, folgende Informationen angeben: i. Geografische Lage; ii. Unterirdische Landflächen, die im Besitz der Organisation sind oder von ihr gemietet oder verwaltet werden; iii. Position in Bezug auf das Schutzgebiet (im Gebiet, angrenzend an das Gebiet oder in Teilen des Schutzgebiets) oder auf das Gebiet mit hohem Biodiversitätswert ausserhalb von Schutzgebieten; iv. Art des Betriebs (Büro, Herstellung, Produktion oder Abbau); v. Größe des Betriebsstandorts in km2 (oder anderen Einheiten, falls zutreffend); vi. Biodiversitätswert gekennzeichnet durch die Art des Schutzgebiets oder des Gebiets mit hohem Biodiversitätswert ausserhalb des Schutzgebiets (Land-, Süßwasseroder Meeresökosystem); vii. Biodiversitätswert gekennzeichnet durch die Angabe des Schutzstatus, wie z. B. IUCN-Managementkategorien für Schutzgebiete (IUCN Protected Area Management Categories), Ramsar-Konvention und nationale Gesetzgebung.

304-2 Erhebliche Auswirkungen von Aktivitäten, Produkten und Dienstleistungen auf die Biodiversität

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a. die Art erheblicher direkter und indirekter Auswirkungen auf die Biodiversität unter Bezugnahme auf eines oder mehrere der folgenden Punkte:  i. Bau oder Nutzung von Produktionsanlagen, Bergwerken und Transportinfrastruktur;  ii. Umweltverschmutzung (Einleitung von Substanzen, die in dem Lebensraum nicht auf natürliche Weise vorkommen, aus punktuellen und diffusen Quellen);  iii. Einschleppung von invasiven Arten, Schädlingen und Krankheitserregern;  iv. Verringerung der Artenvielfalt;  v. Veränderung von Lebensräumen  vi. Veränderungen ökologischer Prozesse ausserhalb der natürlichen Variationsbreite (wie z. B. Salzgehalt oder Änderungen des Grundwasserspiegels). b. erhebliche direkte und indirekte positive und negative Auswirkungen in Hinblick auf folgende Punkte:  i. betroffene Arten;  ii. Größe der betroffenen Gebiete;  iii. Dauer der Auswirkungen;  iv. Reversibilität oder Irreversibilität der Auswirkungen.

304-3 Geschützte oder renaturierte Lebensräume

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a. Grösse und Lage aller geschützten oder renaturierten Gebiete, und ob der Erfolg der Renaturierungsmassnahme von unabhängigen externen Sachverständigen geprüft wurde oder wird. b. Ob Partnerschaften mit Dritten zum Schutz oder zur Renaturierung von Lebensräumen bestehen, die nicht zu den Gebieten gehören, in denen die Organisation Renaturierungsund Schutzmassnahmen umgesetzt und überwacht hat. c. Status aller Gebiete auf Grundlage ihres Zustands am Ende des Berichtszeitraums. d. Verwendete Standards, Methodiken und Annahmen.

304-4 Arten auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) und auf nationalen Listen geschützter Arten, die ihren Lebensraum in Gebieten haben, die von Geschäftstätigkeiten betroffenen sind

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a. Gesamtzahl der Arten auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) und auf nationalen Listen geschützter Arten, die ihren Lebensraum in Gebieten haben, die von den Geschäftstätigkeiten der Organisation betroffen sind, nach Gefährdungsgrad:  i. Stark gefährdet  ii. Gefährdet  iii. Schutzbedürfig/empfindlich  iv. Gering gefährdet  v. Nicht gefährdet

305-1 Direkte THG-Emissionen (Scope 1)

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a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent. b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle. c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent. d. Das für die Berechnung gewählte Basisjahr, falls zutreffend, einschliesslich:  i. der Begründung für diese Wahl;  ii. der Emissionen im Basisjahr;  iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben. e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle. f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle. g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

305-2 Indirekte energiebedingte THG-Emissionen (Scope 2)

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a. Bruttovolumen der standortbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent. b. Falls zutreffend das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent. c. Soweit verfügbar die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle. d. Das für die Berechnung gewählte Basisjahr, falls zutreffend, einschließlich:  i. der Begründung für diese Wahl;  ii. der Emissionen im Basisjahr;  iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben. e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle. f. Konsolidierungsansatz für Emissionssumme; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle. g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

305-3 Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)

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a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten. b. Soweit verfügbar die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle. c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent. d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden. e. Das für die Berechnung gewählte Basisjahr, falls zutreffend, einschließlich:  i. der Begründung für diese Wahl;  ii. der Emissionen im Basisjahr;  iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben. f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle. g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

305-4 Intensität der THG-Emissionen

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a. Den Intensitätsquotienten der THG-Emissionen für die Organisation. b. Den organisationsspezifischen Parameter (den Nenner), der zur Berechnung des Quotienten verwendet wurde. c. Arten von THG-Emissionen, die in den Intensitätsquotienten einbezogen wurden, ob direkte (Scope 1), indirekte energiebedingte (Scope 2) und/oder sonstige indirekte (Scope 3) THG-Emissionen. d. in die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

305-5 Senkung der THG-Emissionen

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a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten. b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle. c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschliesslich der Begründung für diese Wahl. d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen. e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

305-6 Emissionen Ozon abbauender Substanzen (ODS)

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a. Produktion, Importe und Exporte von ODS in Tonnen FCKW-11-Äquivalent (Fluorchlorkohlenwasserstoffe). b. In die Berechnung einbezogene Substanzen. c. Quelle für die verwendeten Emissionsfaktoren. d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

305-7 Stickstoffoxide (NOX), Schwefeloxide (SOX) und andere signifikante Luftemissionen

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a. Signifikante Luftemissionen in Kilogramm oder dessen Vielfachen für jede der folgenden Substanzen:  i. NOX  ii. SOX  iii. Schwer abbaubare organische Schadstoffe (POP)  iv. Flüchtige organische Verbindungen (VOC)  v. Gefährliche Luftschadstoffe (HAP)  vi. Feinstaub (PM)  vii. Sonstige Standardkategorien für Luftemissionen, die in den relevanten Bestimmungen ermittelt wurden b. Quelle für die verwendeten Emissionsfaktoren. c. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

306-1 Abwassereinleitung nach Qualität und Einleitungsort

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a. Gesamtvolumen der geplanten und ungeplanten Abwassereinleitungen nach:  i. Einleitungsort;  ii. Wasserqualität, einschliesslich Behandlungsverfahren;  iii. ob das Wasser von einer anderen Organisation wiederverwendet wurde. b. Verwendete Standards, Methodiken und Annahmen.

306-2 Abfall nach Art und Entsorgungsverfahren

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a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Unterteilung nach folgenden Entsorgungsverfahren:  i. Wiederverwendung  ii. Recycling  iii. Kompostierung  iv. Rückgewinnung, einschliesslich Energierückgewinnung  v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)  vi. Tiefversenkung  vii. Mülldeponie  viii. Lagerung am Standort  ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben) b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Unterteilung nach folgenden Entsorgungsverfahren:  i. Wiederverwendung  ii. Recycling  iii. Kompostierung  iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung  v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)  vi. Tiefversenkung  vii. Mülldeponie  viii. Lagerung am Standort  ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben) c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:  i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt  ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen  iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

306-3 Erheblicher Austritt schädlicher Substanzen

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a. Gesamtzahl und Gesamtvolumen der erfassten erheblichen Austritte schädlicher Substanzen. b. Die folgenden zusätzlichen Informationen zu jedem Austritt schädlicher Substanzen, der in den Finanzberichten der Organisation angegeben wurde:  i. Standort des Austritts schädlicher Substanzen;  ii. Volumen des Austritts schädlicher Substanzen;  iii. Ausgetretene schädliche Substanz, kategorisiert nach: Austritt von Öl (Boden oder Wasseroberflächen), Austritt von Kraftstoffen (Boden oder Wasseroberflächen), Austritt von Abfällen (Boden oder Wasseroberflächen), Austritt von Chemikalien (in erster Linie Boden oder Wasseroberflächen) und sonstige (von der Organisation festzulegen). c. Auswirkungen des erheblichen Austritts schädlicher Substanzen.

306-4 Transport von gefährlichem Abfall

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a. Gesamtgewicht für jeden der folgenden Posten:  i. transportierter gefährlicher Abfall  ii. importierter gefährlicher Abfall  iii. exportierter gefährlicher Abfall  iv. behandelter gefährlicher Abfall b. Prozentsatz des zwischenstaatlich verbrachten gefährlichen Abfalls. c. Verwendete Standards, Methodiken und Annahmen.

306-5 Von Abwassereinleitung und/oder Oberflächenabfluss betroffene Gewässer

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a. Gewässer und mit ihnen verbundene Lebensräume, die von Abwassereinleitungen und/oder Oberflächenabfluss erheblich beeinträchtigt sind, einschliesslich von Informationen zu:  i. Grösse des Gewässers und des mit ihm verbundenen Lebensraums;  ii. ob das Gewässer und der mit ihm verbundene Lebensraum als nationales oder internationales Schutzgebiet ausgewiesen ist;  iii. den Biodiversitätswert, wie die Gesamtzahl der geschützten Arten.

307-1 Nichteinhaltung von Umweltschutzgesetzen und -verordnungen

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a. Erhebliche Bussgelder und nicht-monetäre Sanktionen aufgrund von Nichteinhaltung von Umweltschutzgesetzen und -verordnungen hinsichtlich:  i. Gesamtgeldwert erheblicher Bussgelder;  ii. Gesamtgeldwert nicht-monetärer Sanktionen;  iii. von Fällen, die im Rahmen von Streitbeilegungsverfahren vorgebracht wurden. b. Wenn die Organisation keinen Fall von Nichteinhaltung der Umweltschutzgesetze und/oder -vorschriften ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus.

308-1 Neue Lieferanten, die anhand von Umweltkriterien überprüft wurden

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a. Prozentsatz der neuen Lieferanten, die anhand von Umweltkriterien überprüft wurden.

308-2 Negative Umweltauswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen

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a. Zahl der Lieferanten, die auf Umweltauswirkungen überprüft wurden. b. Zahl der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative Umweltauswirkungen ermittelt wurden. c. Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative Umweltauswirkungen, die in der Lieferkette ermittelt wurden. d. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative Umweltauswirkungen ermittelt und bei denen infolge dieser Bewertung Verbesserungen vereinbart wurden. e. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative Umweltauswirkungen ermittelt und mit denen infolge dieser Bewertung Geschäftsbeziehungen beendet wurden, und warum.

401-1 Neue Angestellte und Angestelltenfluktuation

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a. Gesamtzahl und Rate neuer Angestellter während des Berichtszeitraums, nach Altersgruppe, Geschlecht und Region. b. Gesamtzahl und Rate der Angestelltenfluktuation während des Berichtszeitraums, nach Altersgruppe, Geschlecht und Region.

401-2 Betriebliche Leistungen, die nur vollzeitbeschäftigten Angestellten, nicht aber Zeitarbeitnehmern oder teilzeitbeschäftigten Angestellten angeboten werden

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a. Betriebliche Leistungen, die vollzeitbeschäftigten Angestellten der Organisation standardmässig angeboten werden, nicht aber Angestellten mit befristeten Arbeitsverträgen oder teilzeitbeschäftigten Angestellten, nach Hauptgeschäftsstandorten. Dazu gehören mindestens:  i. Lebensversicherung;  ii. medizinische Versorgung;  iii. Erwerbsunfähigkeits- und Invaliditätsschutz;  iv. Elternzeit;  v. Altersversorgung;  vi. Aktienbeteiligung;  vii. sonstige. b. Die für „Hauptgeschäftsstandorte“ verwendete Definition.

401-3 Elternzeit

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a. Gesamtzahl der Angestellten mit Anspruch auf Elternzeit nach Geschlecht. b. Gesamtzahl der Angestellten, die Elternzeit in Anspruch genommen haben, nach Geschlecht. c. Gesamtzahl der Angestellten, die innerhalb des Berichtszeitraums nach Beendigung der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, nach Geschlecht. d. Gesamtzahl der Angestellten, die nach Beendigung der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind und 12 Monate nach ihrer Rückkehr an den Arbeitsplatz noch beschäftigt waren, nach Geschlecht. e. Rückkehrrate an den Arbeitsplatz und Verbleibsrate der Angestellten, die Elternzeit in Anspruch genommen haben, nach Geschlecht.

402-1 Mindestmitteilungsfrist für betriebliche Veränderungen

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a. Mindestmitteilungsfrist in Wochen, die Angestellten und ihren Vertretern typischerweise eingeräumt wird, bevor erhebliche betriebliche Veränderungen, die sich wesentlich auf sie auswirken können, umgesetzt werden. b. Für Organisationen mit Tarifverträgen, ob die Mitteilungsfrist und die Anhörungs- und Verhandlungsvorschriften in Tarifverträgen festgelegt sind.

403-1 Repräsentation von Mitarbeitern in formellen Arbeitgeber-Mitarbeiter-Ausschüssen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

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a. Die Ebene, auf der jeder formelle Arbeitgeber-Mitarbeiter-Ausschuss für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz typischerweise innerhalb der Organisation tätig ist. b. Prozentsatz der Mitarbeiter, deren Arbeit oder Arbeitsplatz unter der Kontrolle der Organisation ist, die von formellen Arbeitgeber-Mitarbeiter-Ausschüssen repräsentiert werden.

403-2 Art und Rate der Verletzungen, Berufskrankheiten, Arbeitsausfalltage und Abwesenheit sowie die Zahl arbeitsbedingter Todesfälle

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a. Art der Verletzungen, Verletzungsrate, Berufskrankheitsrate, Rate der Arbeitsausfalltage, Abwesenheitsrate und arbeitsbedingte Todesfälle für alle Angestellten mit einer Unterteilung nach:  i. Region;  ii. Geschlecht. b. Art der Verletzungen, Verletzungsrate und arbeitsbedingte Todesfälle für alle Mitarbeiter (ohne Angestellte), deren Arbeit oder Arbeitsplatz unter der Kontrolle der Organisation ist, mit einer Unterteilung nach:  i. Region;  ii. Geschlecht. c. Das zur Aufzeichnung und Angabe von Unfallstatistiken verwendete Regelwerk.

403-3 Mitarbeiter mit einem hohen Auftreten von oder Risiko für Krankheiten, die mit ihrer beruflichen Tätigkeit in Verbindung stehen

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Ob es Mitarbeiter gibt, deren Arbeit oder Arbeitsplatz unter der Kontrolle der Organisation ist, und die an Tätigkeiten beteiligt sind, die ein höheres Auftreten von oder Risiko für bestimmte Krankheiten haben.

403-4 Gesundheits- und Sicherheitsthemen, die in formellen Vereinbarungen mit Gewerkschaften behandelt werden

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a. Ob formelle Vereinbarungen (entweder lokal oder global) mit Gewerkschaften die Themen Gesundheit und Sicherheit behandeln. b. Wenn ja, den Umfang, als Prozentsatz, in dem verschiedene Gesundheits- und Sicherheitsthemen von diesen Vereinbarungen behandelt werden.

404-1 Durchschnittliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung pro Jahr und Angestelltem

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a. Durchschnittliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung, die die Angestellten einer Organisation während des Berichtszeitraums aufgewendet haben, nach:  i. Geschlecht;  ii. Angestelltenkategorie.

404-2 Programme zur Verbesserung der Kompetenzen der Angestellten und zur Übergangshilfe

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a. Art und Umfang der durchgeführten Programme und unterstützenden Massnahmen zur Verbesserung der Kompetenzen der Angestellten. b. Programme zur Übergangshilfe, die den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit fördern und den Berufsausstieg aufgrund von Eintritt in den Ruhestand oder Kündigung unterstützen.

404-3 Prozentsatz der Angestellten, die eine regelmässige Beurteilung ihrer Leistung und ihrer Karriereentwicklung erhalten

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Prozentsatz aller Angestellten nach Geschlecht und Angestelltenkategorie, die eine regelmässige Beurteilung ihrer Leistung und ihrer Karriereentwicklung im Berichtszeitraum erhalten haben.

405-1 Vielfalt in Leitungsorganen und der Angestellten

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a. Prozentsatz der Personen in den Leitungsorganen einer Organisation in jeder der folgenden Diversitätskategorien:  i. Geschlecht;  ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;  iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen). b. Prozentsatz der Angestellten pro Angestelltenkategorie in jeder der folgenden Diversitätskategorien:  i. Geschlecht;  ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;  iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen).

405-2 Verhältnis des Grundgehalts und der Vergütung von Frauen zum Grundgehalt und zur Vergütung von Männern

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a. Verhältnis des Grundgehalts und der Vergütung von Frauen zum Grundgehalt und zur Vergütung von Männern für jede Angestelltenkategorie, nach Hauptgeschäftsstandorten. b. Die für „Hauptgeschäftsstandorte“ verwendete Definition.

406-1 Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Abhilfemassnahmen

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a. Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle während des Berichtszeitraums. b. Status der Vorfälle und ergriffene Massnahmen mit Bezug auf die folgenden Punkte:  i. Von der Organisation geprüfter Vorfall;  ii. Umgesetzte Abhilfepläne;  iii. Abhilfepläne, die umgesetzt wurden, und deren Ergebnisse im Rahmen eines routinemäßigen internen Managementprüfverfahrens bewertet wurden;  iv. Vorfall ist nicht mehr Gegenstand einer Massnahme oder Klage.

407-1 Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen das Recht auf Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen bedroht sein könnte

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a. Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen das Recht der Mitarbeiter auf Vereinigungsfreiheit oder Tarifverhandlungen möglicherweise verletzt wurde oder erheblich bedroht sein könnte, und zwar in Bezug auf einen der folgenden Punkte:  i. Art des Geschäftsstandorts (wie z. B. eine Produktionsanlage) und des Lieferanten;  ii. Länder und geografische Regionen, in denen Geschäftsstandorte oder Lieferanten als risikobehaftet gelten. b. Massnahmen, die die Organisation im Berichtszeitraum ergriffen hat, um das Recht auf Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen zu unterstützen.

408-1 Geschäftsstandorte und Lieferanten mit einem erheblichen Risiko für Vorfälle von Kinderarbeit

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a. Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen davon ausgegangen wird, dass sie ein erhebliches Risiko für folgende Vorfälle haben:  i. Kinderarbeit;  ii. junge Mitarbeiter, die gefährlicher Arbeit ausgesetzt sind. b. Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen davon ausgegangen wird, dass sie ein erhebliches Risiko für Vorfälle von Kinderarbeit haben, entweder in Bezug auf:  i. die Art des Geschäftsstandorts (wie z. B. eine Produktionsanlage) und den Lieferanten;  ii. die Länder und geografischen Regionen, in denen Geschäftsstandorte oder Lieferanten als risikobehaftet gelten. c. Massnahmen, die die Organisation im Berichtszeitraum ergriffen hat, um zur effektiven Abschaffung von Kinderarbeit beizutragen.

409-1 Geschäftsstandorte und Lieferanten mit einem erheblichen Risiko für Vorfälle von Zwangs- oder Pflichtarbeit

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a. Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen von einem erheblichen Risiko für Vorfälle von Zwangs- oder Pflichtarbeit ausgegangen wird, und zwar in Bezug auf einen der folgenden Punkte:  i. die Art des Geschäftsstandorts (wie z. B. eine Produktionsanlage) und den Lieferanten;  ii. die Länder und geografischen Regionen, in denen Geschäftsstandorte oder Lieferanten als risikobehaftet gelten. b. Massnahmen, die die Organisation im Berichtszeitraum ergriffen hat, um zur Abschaffung aller Formen der Zwangs- oder Pflichtarbeit beizutragen.

410-1 Sicherheitspersonal, das in Menschenrechtspolitik und -verfahren geschult wurde

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a. Prozentsatz des Sicherheitspersonals, der eine formale Schulung zur Menschenrechtspolitik der Organisation oder zu bestimmten Verfahren und deren Anwendung im Sicherheitsbereich erhalten hat. b. Ob die Schulungsanforderungen auch für Dritte gelten, die der Organisation Sicherheitspersonal zur Verfügung stellen.

411-1 Vorfälle, in denen Rechte der indigenen Völker verletzt wurden

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a. Gesamtzahl der im Berichtszeitraum ermittelten Vorfälle, in denen Rechte der indigenen Völker verletzt wurden. b. Status der Vorfälle und ergriffene Massnahmen mit Bezug auf die folgenden Punkte:  i. Von der Organisation geprüfter Vorfall;  ii. Umgesetzte Abhilfepläne;  iii. Abhilfepläne, die umgesetzt wurden, und deren Ergebnisse im Rahmen eines routinemäßigen internen Managementprüfverfahrens bewertet wurden;  iv. Vorfall ist nicht mehr Gegenstand einer Massnahme oder Klage.

412-1 Geschäftsstandorte, an denen eine Prüfung auf Einhaltung der Menschenrechte oder eine menschenrechtliche Folgenabschätzung durchgeführt wurde

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Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, an denen eine Prüfung auf Einhaltung der Menschenrechte oder eine menschenrechtliche Folgenabschätzung durchgeführt wurde, nach Ländern.

412-2 Schulungen für Angestellte zu Menschenrechtspolitik und -verfahren

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a. Gesamtzahl der im Berichtszeitraum aufgewendeten Stunden für Schulungen zu Menschenrechtspolitik oder -verfahren, die Menschenrechtsaspekte betreffen, die für die Geschäftsstandorte relevant sind. b. Prozentsatz der Angestellten, die im Berichtszeitraum an Schulungen zu Menschenrechtspolitik und -verfahren teilgenommen haben, die Menschenrechtsaspekte betreffen, die für die Geschäftsstandorte relevant sind.

412-3 Erhebliche Investitions-vereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder auf Menschen-rechtsaspekte geprüft wurden

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a. Gesamtzahl der erheblichen Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder auf Menschenrechtsaspekte geprüft wurden. b. Die verwendete Definition für „erhebliche Investitionsvereinbarungen“.

413-1 Geschäftsstandorte mit Einbindung lokaler Gemeinschaften, Folgenabschätzungen und Förderprogrammen

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a. Geschäftsstandorte, an denen Massnahmen zur Einbindung lokaler Gemeinschaften, Folgenabschätzungen und/oder Förderprogramme umgesetzt wurden, darunter:  i. soziale Folgenabschätzungen, einschliesslich geschlechtsspezifischer Folgenabschätzungen auf Grundlage von partizipativen Prozessen;  ii. Umweltverträglichkeitsprüfungen und kontinuierliche Überwachung;  iii. öffentliche Bekanntgabe der Ergebnisse der sozialen Folgenabschätzungen und Umweltverträglichkeitsprüfungen;  iv. Programme zur Förderung lokaler Gemeinschaften auf der Grundlage ihrer Bedürfnisse;  v. Pläne zur Einbindung von Stakeholdern auf der Grundlage einer Stakeholderanalyse;  vi. breit gefächerte Ausschüsse und Verfahren zur Anhörung lokaler Gemeinschaften, die schutzbedürftige Gruppen einschließen;  vii. Betriebsräte, Ausschüsse zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und andere Mitarbeitervertretungen zum Umgang mit den Auswirkungen;  viii. formelle Beschwerdeverfahren für lokale Gemeinschaften.

413-2 Geschäftstätigkeiten mit erheblichen tatsächlichen oder potenziellen negativen Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften

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a. Geschäftstätigkeiten mit erheblichen tatsächlichen oder potenziellen negativen Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften, einschliesslich:  i. Geschäftsstandort;  ii. der erheblichen tatsächlichen und potenziellen negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeiten.

414-1 Neue Lieferanten, die anhand von sozialen Kriterien überprüft wurden

mehr
a. Prozentsatz der neuen Lieferanten, die anhand von sozialen Kriterien überprüft wurden.

414-2 Negative soziale Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Massnahmen

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a. Zahl der Lieferanten, die auf soziale Auswirkungen überprüft wurden. b. Zahl der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen ermittelt wurden. c. Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen, die in der Lieferkette ermittelt wurden. d. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen ermittelt und bei denen infolge dieser Bewertung Verbesserungen vereinbart wurden. e. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen ermittelt und mit denen infolge dieser Bewertung Geschäftsbeziehungen beendet wurden, und warum.

415-1 Parteispenden

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a. Monetärer Gesamtwert der Parteispenden in Form von finanziellen Beiträgen und Sachzuwendungen, die direkt oder indirekt von der Organisation geleistet wurden, nach Land und Empfänger/Begünstigtem. b. Gegebenenfalls wie der monetäre Wert von Sachzuwendungen geschätzt wurde.

416-1 Beurteilung der Auswirkungen verschiedener Produkt- und Dienstleistungskategorien auf die Gesundheit und Sicherheit

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a. Prozentsatz der massgeblichen Produkt- und Dienstleistungskategorien, deren Gesundheits- und Sicherheitsauswirkungen in Hinblick auf Verbesserungspotenziale überprüft wurden.

416-2 Verstösse im Zusammenhang mit den Gesundheits- und Sicherheitsauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen

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a. Gesamtzahl der Verstösse gegen Vorschriften und/oder freiwillige Verhaltensregeln im Zusammenhang mit den Gesundheits- und Sicherheitsauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen im Berichtszeitraum, nach:  i. Verstösse gegen Vorschriften, die ein Bußgeld oder eine Sanktion zur Folge hatten;  ii. Verstösse gegen Vorschriften, die eine Mahnung zur Folge hatten;  iii. Verstösse gegen freiwillige Verhaltensregeln. b. Wenn die Organisation keinen Verstoß gegen Vorschriften und/oder freiwillige Verhaltensregeln ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus.

417-1 Anforderungen für die Produkt- und Dienstleistungsinformationen und Kennzeichnung

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a. Ob die Verfahren der Organisation zu Produkt- und Dienstleistungsinformationen und zur Kennzeichnung folgende Informationen verpflichtend erfordern:  i. Die Herkunft der Produkt- und Dienstleistungskomponenten;  ii. Zusammensetzung, insbesondere in Hinblick auf Substanzen, die ökologische oder sozial Auswirkungen haben könnten;  iii. Sichere Nutzung des Produkts oder der Dienstleistung;  iv. Entsorgung des Produkts und andere ökologische oder soziale Auswirkungen;  v. Sonstiges (bitte erläutern). b. Prozentsatz massgeblicher Produkt– oder Dienstleistungskategorien, die von diesen Verfahren erfasst und auf deren Einhaltung überprüft wurden.

417-2 Verstösse im Zusammenhang mit den Produkt- und Dienstleistungs-informationen und der Kennzeichnung

mehr
a. Gesamtzahl der Verstösse gegen Vorschriften und/oder freiwillige Verhaltensregeln im Zusammenhang mit den Produkt- und Dienstleistungsinformationen und der Kennzeichnung, nach:  i. Verstösse gegen Vorschriften, die ein Bußgeld oder eine Sanktion zur Folge hatten;  ii. Verstösse gegen Vorschriften, die eine Warnung zur Folge hatten;  iii. Verstöss gegen freiwillige Verhaltensregeln. b. Wenn die Organisation keinen Verstoss gegen Vorschriften und/oder freiwillige Verhaltensregeln ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus.

417-3 Verstösse im Zusammenhang mit Marketing und Kommunikation

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a. Gesamtzahl der Verstösse gegen Vorschriften und/oder freiwillige Verhaltensregeln im Zusammenhang mit Marketing und Kommunikation, einschließlich Werbung, Verkaufsförderung und Sponsoring, nach:  i. Verstösse gegen Vorschriften, die ein Bussgeld oder eine Sanktion zur Folge hatten;  ii. Verstösse gegen Vorschriften, die eine Warnung zur Folge hatten;  iii. Verstösse gegen freiwillige Verhaltensregeln. b. Wenn die Organisation keinen Verstoss gegen Vorschriften und/oder freiwillige Verhaltensregeln ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus.

418-1 Begründete Beschwerden in Bezug auf die Verletzung des Schutzes oder den Verlust von Kundendaten

mehr
a. Gesamtzahl der eingegangenen begründeten Beschwerden in Bezug auf die Verletzung des Schutzes der Kundendaten, gegliedert nach:  i. Beschwerden Dritter, die von der Organisation als begründet anerkannt wurden;  ii. Beschwerden von Aufsichtsbehörden. b. Gesamtzahl der ermittelten Fälle von Datenlecks, Datendiebstahl und Datenverlusten im Zusammenhang mit Kundendaten. c. Wenn die Organisation keine begründeten Beschwerden ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus.

419-1 Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften im sozialen und wirtschaftlichen Bereich

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a. Erhebliche Bussgelder und nicht-monetäre Sanktionen aufgrund von Nichteinhaltung von Gesetzen und/oder Vorschriften im sozialen und wirtschaftlichen Bereich hinsichtlich:  i. Gesamtgeldwert erheblicher Bussgelder;  ii. Gesamtgeldwert nicht-monetärer Sanktionen;  iii. von Fällen, die im Rahmen von Streitbeilegungsverfahren vorgebracht wurden. b. Wenn die Organisation keinen Fall von Nichteinhaltung der Gesetze und/oder Vorschriften ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus. c. Der Kontext, in dem erhebliche Bussgelder und nicht-monetäre Sanktionen auferlegt wurden.


Lebensmittelherstellung Ergänzungsindikatoren (Food Processing Sector Supplement)

G4-FP1 Prozentsatz des Einkaufsvolumens von Lieferanten, der konform mit der Beschaffungspolitik der Organisation ist
G4-FP2 Prozentsatz des Einkaufsvolumens, der übereinstimmt mit glaubwürdigen international anerkannten Nachhaltigkeits-Produktionsstandards
G4-FP5 Prozentsatz des Produktionsvolumens aus Anlagen, die nach internationalen Lebensmittelsicherheitsstandards von externen Auditoren zertifiziert wurden
G4-FP6 Produkte mit reduzierten gesättigten Fettsäuren, Transfetten, Natrium und Zucker
G4-FP11 Tierhaltung