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Holle’s Verpackungsmaterial

Die Grundlage der Geschäftstätigkeit von Holle sind Lebensmittel – und damit im weiteren Sinne die Natur selbst. Den Verbrauch von Ressourcen dabei möglichst gering zu halten, ist Holle ein besonderes Anliegen. In allen Bereichen im Einklang mit der Natur ist das grosse Ziel, dem Holle dabei nachzugehen versucht. Obwohl Holle versucht, den Umwelt- und Co2e-Fussabdruck so gering wie möglich zu halten, benötigt das Unternehmen natürlich sowohl bei der Produktion als auch bei der Auslieferung verschiedene Ressourcen. Neben den eigentlichen Rohwaren wie Milch, Getreide, Gemüse, Obst und Fleisch beansprucht Holle vor allem auch Wasser, Energie und die landwirtschaftlich genutzten Böden.

 

Wissenswertes rund um die Verpackung der Holle-Pouches

Das Holle Pouchy-Sortiment für kleckerfreien Genuss ist nicht nur ideal für Klein und Gross als kleine Zwischenmahlzeit, es erfüllt mit den praktischen Quetschbeutel-Verpackungen auch die für Holle geltenden hohen Ansprüche an Produktqualität und Umweltkonformität.

Leicht, bruchsicher, gut greifbar für kleine Hände und ideal für unterwegs – die Quetschbeutel bieten jederzeit und überall eine gesunde Portion Obst oder Gemüse. Die Verpackung besteht aus 4 dünnen Schichten (Polyethylenterephthalat/Aluminium/Polyamid/Polyethylen) und ist so aufgebaut, dass die hervorragende Püree-Qualität ungekühlt erhalten bleibt. Alle Schichten sind Bishenol A-frei. Die Aluminiumschicht führt zu einer hohen Produktsicherheit, da hiermit die Barriere-Eigenschaften wie Wasserdampf, Sauerstoff und Lichtdichtheit viel besser sind. Die Aluminiumschicht hat keinen direkten Kontakt mit dem Püree. Für den verschlucksicheren Deckel wird ausschliesslich Polyethylen genutzt, dass heisst er kann direkt recyclet werden.

Darüber hinaus sind Quetschbeutel umweltfreundlicher als Glas. Laut einer europaweiten Ökobilanz für Verpackungen von haltbaren Lebensmitteln des IFEU-Instituts, lassen sich mit Quetschbeutel im Vergleich zu Glas 37 % Co2-Emissionen und 27 % fossile Ressourcen einsparen.



Da Quetschbeutel wenig Verpackungsmaterial per Gramm Inhalt benötigen, bewertet auch die deutsche Verpackungsverordnung den Quetschbeutel als eine “ökologisch vorteilhafte Einweggetränkeverpackung”. Das geringe Gewicht sowie das geringe Verpackungsvolumen haben beim Transport Vorteile. Im Vergleich zu Glas z. B. kann man in einem LKW viel mehr Quetschbeutel transportieren. Einerseits braucht man weniger Transportfläche je Tonne Produkt, und andererseits weniger Treibstoff. Dies alles spricht für den Einsatz einer Quetschbeutel-Verpackung.

Hier finden Sie weitere Details zu den Ergebnissen “Europaweite Ökobilanz für Verpackungen von haltbaren Lebensmitteln”.