Partnerschaften

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Wir glauben an echte Partnerschaften

 

Besonders wichtig für die Qualitätssicherung unserer Produkte ist eine langfristige und enge Beziehung zu unseren Produktionspartnern und Rohwarenlieferanten. Wir haben diese Partnerschaften nicht nur aufgebaut, wir leben sie auch: im engen Dialog, mit einem Höchstmass an Transparenz und in gegenseitigem Vertrauen.

Die Basis für beste Säuglingsnahrung und eine der grössten Herausforderungen bei deren Herstellung ist die Sicherung der Rohwarenqualität. Stetig steigende Absatzmengen und Anforderungen an unsere Produkte machen eine dauerhafte und krisenfeste Zusammenarbeit mit unseren Partnern ausschlaggebend. Nur so können wir sicherstellen, dass qualitativ hochwertige und rückverfolgbare Rohwaren mit grösster Sorgfalt zu gesunden und reinen Lebensmitteln weiterverarbeitet werden können. Die wichtigsten Eckpfeiler dieser gelebten Partnerschaften: grosse Transparenz, stetiger Austausch, eine faire Preisgestaltung und eine gegenseitige Verpflichtung zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Auf unsere langjährigen Partnerschaften legen wir besonderen Wert. Sie bilden die Grundlage für beste Qualität und unterscheiden uns von anderen Wettbewerbern.

Peter Kropf

Die Basis unserer Produkte: wertvollste Rohwaren von den besten Partnern

Bei der Auswahl unserer Rohwaren setzen wir auf höchste Qualität und stellen diese durch die Verwendung von Ware aus biologischen Anbauverbänden sowie der engen Zusammenarbeit mit unseren Partnern sicher. Für die Marke Holle beziehen wir Rohware in Demeter-Qualität, für die Marke Lebenswert bio in Bioland-Qualität. Für den Fall, dass die Rohwaren nicht oder in nicht ausreichend guter Qualität verfügbar sind – und auch nur dann –, beziehen wir EU-Bio-zertifizierte Rohwaren. Die Beschaffung unserer Rohwaren ist eine besondere Herausforderung: Deren Verfügbarkeit ist nicht immer garantiert und ein möglichst regionaler Einkauf ist unser Anspruch. Wir sehen in dieser Herausforderung aber auch gleichermassen Chancen und treten vermehrt in der Schnittstelle zwischen Rohwarenerzeugern und Produktionspartnern auf und bauen so langfristige Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf. Als Unternehmen mit einer landwirtschaftlich geprägten Lieferkette und einem ausgelagerten Herstellungsprozess ist es besonders wichtig, dass wir mit unseren Produktionspartnern einen intensiven Austausch pflegen. Unsere strategischen Rohwaren werden von 14 Produktionspartnern aus Europa verarbeitet. Kuh- und Ziegenmilch, Getreide, Obst, Gemüse und Fleisch für unsere Bio-Säuglingsnahrung erhalten wir von geschätzt 150 Erzeugern – mit denen wir teilweise in engem persönlichem Kontakt stehen. In den letzten Jahren haben wir diese Beziehungen erfolgreich ausbauen und intensivieren können, sehen aber auch noch Potenziale für eine verbesserte Zusammenarbeit in der Zukunft.

Qualität erreichen wir nur durch Transparenz. Und Transparenz nur durch echte und gelebte partnerschaftliche Zusammenarbeit entlang unserer Wertschöpfungskette.

Anne Mutter

 

Um eine bestmögliche Vernetzung zwischen uns, unseren Rohwaren- und Produktionspartnern zu erreichen, suchen wir jederzeit den Dialog: Zu den Kernthemen Produkt- und Prozessoptimierung ebenso wie zu einem gemeinsamen Verständnis von vorbildlicher Agrikultur und Qualität. Gemeinsam mit unseren Partnern hoffen wir, so auch weitere landwirtschaftliche Betriebe von der biologisch-dynamischen Landwirtschaft – gemäss den Bio-Anbauverbänden – überzeugen zu können. Aus diesem Grund engagieren wir uns auch aktiv in entsprechenden Verbandsinitiativen.

 

Gelebte Partnerschaften für ein Mehr an Qualität

Uns und unseren Kunden ist es wichtig, genau zu wissen, wo unsere Produkte herkommen. Die enge Zusammenarbeit und der intensive Dialog mit unseren Partnern schafft diese Transparenz und so können wir genau zurückverfolgen, von welchem Acker unsere Zutaten stammen. Aber nicht nur wegen Transparenz und Produktqualität legen wir Wert auf echte partnerschaftliche Zusammenarbeit. Wir wollen damit auch Planungssicherheit für alle Beteiligten erreichen. Aus diesem Grund ist es uns auch wichtiger, zuverlässige Partnerschaften mit fairen Preisgestaltungen aufzubauen, als den Gewinn für die Holle baby food GmbH zu maximieren. Hierzu legen wir jährlich mit unseren Partnern bindende Abnahmemengen und Preise fest.

Wir arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen und stehen in einem ständigen Austausch. Denn nur gemeinsam können wir den hohen Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden.

Udo Fischer

Gute Partnerschaften auch in der Zukunft

Die Auswahl und Pflege enger partnerschaftlicher Beziehungen zu Anbau- und Produktionspartnern ist und bleibt eine der grossen Herausforderungen für uns als Unternehmen. Zwar orientieren wir uns an der jeweiligen Zertifizierung der Betriebe (EU-Bio, Bioland, Demeter), legen jedoch auch Wert auf Themen, die über die Zertifizierung hinausgehen.

Mit einem professionalisierten strategischen Lieferantenmanagement-System für Rohwaren möchten wir mittelfristig die Auswahl geeigneter Partner vereinfachen. Es soll uns dabei helfen, unsere Partner unter Nachhaltigkeitsaspekten – mit einem besonderen Fokus auf Qualität und Mitarbeiter – überprüfen zu können. Bereits für diesen Bericht haben wir eine Pilotbefragung mit einigen unserer Produktions- und Anbaupartner durchgeführt. Diese Aspekte sollen unsere jährlichen Qualitätsaudits zukünftig ergänzen.