Krisen und Risikomanagement

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Krisen- und Risikomanagement

 

Babykost braucht höchste Verantwortung.

Kati Voss, Leitung Holle-Qualitätswesen

Als Hersteller von Baby- und Kleinkindnahrung haben wir eine sehr hohe Verantwortung gegenüber einer sensiblen Zielgruppe. Dieser Verantwortung sind wir uns bei Holle bewusst und nehmen sie sehr ernst.

Das Thema Krisen- und Risikomanagement spielt bei uns eine wichtige Rolle. Prozesse und Strukturen aufbauen, um Krisen nicht aufkommen zu lassen bzw. sie bei Eintreten optimal bewältigen zu können sowie Gewährleistung höchster Qualität – das steckt hinter unserem Risiko- und Krisenmanagement. Rechtliche Grundlage bildet die Basisverordnung (EG) Nummer 178/2002 Krisenstab.


Unser Krisenstab

Wir wollen gesundheitliche Beeinträchtigungen durch unsere Produkte für die Kleinsten verhindern. Und selbstverständlich die Existenz unseres Unternehmens sichern sowie relevante Informationen schnell nach aussen geben.

Anne Mutter CEO, Holle-Geschäftsführung

Diesen Grundsätzen des Risiko- und Krisenmanagements versuchen wir in unserem Handeln stets treu zu bleiben. Das wird in erster Linie durch einen Krisenstab gesichert, der sich je nach Krisenfall aus Geschäftsleitung, Führungskräften sowie Vertretern der Fachbereiche zusammensetzt. Er agiert als zentrales, strategisches Organ und verwaltet die Risikobewertung, koordiniert den Rückruf von Produkten und leitet Kommunikationsmassnahmen ein. Neben einer Krisenmappe gibt es ein extra für Notfälle ausserhalb der Geschäftszeiten eingerichtetes Krisentelefon – so kann bei Problemen jederzeit schnell und der Situation entsprechend gehandelt werden. Regelmässig stattfindende interne Schulungen helfen, das Risiko- und Krisenmanagement kontinuierlich weiter zu verbessern.